- Weil wir grundsätzlich wenig positives Feedback bekommen. Das schwäbische „Net gschimpft isch globt genu“ spricht da Bände. Und weil wir uns, nebenbei gesagt, auch selten darum bemühen. Wer gezielt darum bittet, Feedback zu bekommen, wird erstaunt sein über die Wirkung.
- Weil wir dazu erzogen worden sind, kritisch mit uns zu sein und das Negative zu entdecken und zu speichern. Das Positive übersehen wir gern. Oder haben Sie schon mal die grünen Ampeln gezählt, an denen Sie im Straßenverkehr vorbei gefahren sind. Aber die roten, oder?
- Weil uns, ganz unpraktisch, zu den Stärken schon die Vokabeln fehlen. Und genau dabei unterstütze ich Sie hier.

- Was sind eigentlich Werte? Warum sind sie so wichtig und was sind meine?
- Welche Grundbedürfnisse haben wir Menschen? Und warum macht es uns zufrieden, wenn wir die kennen?
- Welche Rollen spiele ich eigentlich? Die private? Die berufliche? Gibt es weitere? Und warum kommt es zu Konflikten?
